Seit meiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2009 setze ich mich intensiv für Nachhaltigkeit in den verschiedensten Bereichen ein:
Neue Energien:
Ich habe eine Photovoltaikanlage errichtet und produziere für ca. 50 Menschen nachhaltigen und umweltfreundlicheren Strom. Da die Anlage bereits zweimal kaputt war, weiß ich auch über die Nachteile der neuen Energieform Bescheid und sage deshalb bewusst „umweltfreundlicher“ und nicht „umweltfreundlich“.
Verkehrsmittelnutzung:
Ich setze das Auto vernünftig ein: zum Beispiel beim Transport von großen sperrigen Gütern – für längere Fahrten erhöhe die Auslastung des PKW durch Mitfahrgelegenheiten. Außerdem benutze ich Autos immer weit über das in Deutschland durchschnittliche Alter von zehn Jahren hinaus, meist bis zu 25 Jahren. Und nicht zuletzt fahre ich freiwillig 130 km/h auf Autobahnen.
